Start Über uns

Schulprofil

An unserer Schule lernen z.Z. 390 Schülerinnen und Schüler in 16 Klassen mit 22 Lehrkräften, einer Lehramtsanwärterin und 14 Erzieherinnen. Wir sind eine verlässliche Halbtagsgrundschule mit einer festen Betreuungszeit von 7.30 bis 13.30 Uhr.

Hier finden Sie unser Schulprogramm. Im Februar 2006 kommt der Entwurf in allen Gremien zur Diskussion und das Schulprogramm kann anschließend durch die Schulkonferenz beschlossen werden.

Ergebnisse der externen Schulinspektion

Seit März 2006 schauen sich Inspektoren den Betrieb in Berliner Schulen genau an. Ihr Bericht soll Auskunft über die Stärken und Schwächen der Schulen geben und aufzeigen, wo Verbesserungsbedarf besteht. Das Ziel ist die qualitative Weiterentwicklung der Schulen sowie mehr Eigenverantwortung, Transparenz und Wettbewerb. Damit folgt Berlin dem Beispiel anderer Bundesländer. Nach einem Vorgespräch gehen die Inspektoren während ihres Besuchs auch etwa 20 Minuten in die Unterrichtsstunden und prüfen die Unterrichtsorganisation, den Unterrichtsprozess sowie das Unterrichtsklima. Ausgewertet werden die Inspektionsinhalte anonymisiert in standardisierten Beobachtungsbögen. Außerdem führen die Inspektoren, die keinen persönlichen Kontakt zur Schule haben dürfen, Gespräche mit Eltern, Schülern und Lehrern. Sie beobachten auch, ob sich die Kinder im Sportunterricht fair untereinander verhalten, wie Toleranz vermittelt wird und welche Bewegungsmöglichkeiten der Schulhof in den Pausen bietet. Diese Form der externen Evaluation dient nicht der Beurteilung von Personen, sondern der Analyse von Bedingungen und der Bewertung von Arbeitsprozessen und Ergebnissen.





Im Juni 2006 fand bei uns die Schulinspektion statt. 6 unterschiedliche Qualitätsbereiche wurden dabei begutachtet und bewertet.
Die Bewertung erfolgt nach 4 Beurteilungskriterien:

  • A: stark ausgeprägt
    Die Schule wird in allen oder nahezu allen Teilkriterien eines Qualitätsmerkmals gut oder sehr gut bewertet.
  • B: eher stark ausgeprägt
    •Der Anteil der Stärken überwiegt. Die Schule kann die Qualität einiger Teilkriterien noch weiter verbessern; die wichtigsten Teil- kriterien sind aber stark ausgeprägt.
  • C: eher schwach ausgeprägt
    Die Schule weist hier Stärken und Schwä- chen auf; die wesentlichen Teilkriterien sind noch verbesserungsbedürftig.
  • D: schwach ausgeprägt
    Bei den meisten Kriterien eines Qualitätsmerkmals sind Verbesserungen erforderlich.

 

Hier können Sie einige der Ergebnisse der Schulinspektion sehen:

 
 

Zusammenfassend wurden die Stärken und der Entwicklungsbedarf unserer Schule dargestellt:

Stärken unser Schule
 
Entwicklungsbedarf unserer Schule
  • Positives soziales Klima in der Schule und in den Klassen
  • Beteiligung von Schülerinnen, Schülern und Eltern
  • Förderliche Lern- und Arbeitsbedingungen
  • Erfolgreiche Kooperationen
  • Klare Leistungsanforderungen und transparente Leistungsbewertung
  • Aktive Förderung der Qualitätsentwicklung durch Schulleitung
  • Verantwortungsvolle Delegation von Aufgaben
  • Differenziertes Schulprogramm und Planung von Evaluationsmaßnahmen
 
  • Angebote zum selbstständigen Lernen der Schülerinnen
  • Individuelle Förderung und Unterstützung im Lernprozess
  • Gestaltung des offenen Ganztags
  • Entwicklung systematischer Teamarbeit
  • Aufbau eines schulinternen Curriculums
     

Die Beschlüsse der Gesamtkonferenz vom 14. September 2006 zielen genau auf den Entwicklungsbedarf ab.

Schwerpunkte unserer schulinternen Evaluation werden sein:

  • Angebote zum selbstständigen Lernen und Handeln der Schüler/innen im Unterricht
  • Differenzierungsangebote und Differenzierungsmaßnahmen
  • Organisation des Unterrichts- und Ganztagsbetriebes mit Einbindung des pädagogischen Personals in den Unterricht
  • Systematische Teamarbeit
  • Entwicklung eines schulinternen Curriculums

Schwerpunkt unseres schulinternes Curriculums ist die

  • Schaffung eines positiven Arbeitsklimas und einer fördernden Lernumgebung durch Verbesserung des Erscheinungsbildes des Schulgebäudes und Ausgestaltung dser Unterrichts-, Fach- und Betreuungsräume

Verbindlicher Wahlunterricht

Seit dem Schuljahr 1999/2000 bieten wir außerhalb des normalen Stundenplanes für die Klassenstufen 5 und 6 einen verbindlichen Wahlunterricht an. Aus einem breit gefächerten Angebot wählen die Schüler einen Kurs aus, der ihren Neigungen entspricht. Es erfolgt keine Zensierung, aber eine verbale Einschätzung auf dem Zeugnis. Angeboten werden in diesem Schuljahr 2008/2009:

Theater - Raum 102 Frau Siebenschuh
Kreatives Gestalten - Raum 212 Frau Seidel
Ballspiele - Sporthalle Herr Wargos
Bildnerisches Gestalten - Raum 109 Frau Holz
Keyboard - Musikraum Frau Teich

nach oben

Multimediales Lernen

Unsere Schule ist vollständig vernetzt und verfügt über 2 vollständig eingerichtete Computerräume mit Internetzugang. Alle Klassenräume verfügen über Medienecken mit mind. 1 Computer und Drucker. Aus dem Grund ist es uns möglich, interessierten Schülern eine verbindliche Unterrichtsstunde "Medienwerkstatt" anzubieten. Mehr und mehr wird der Computer in den Fachunterricht integriert, um die erworbenen Kenntnisse anzuwenden. Damit die Kinder an unserer Schule einen einheitlichen Standard von Computerkenntnissen erhalten, erstellte die Fachkonferenz "Medienwerkstatt" ein schulinternes Curriculum.
Weitere Informationen

Um auch die Lehrerinnen und Lehrer für IT fit zu machen, werden schulinterne Fortbildungen und Fortbildungen bei CidS! bzw. dem LISUM genutzt. Im Rahmen des Lehrerfortbildungsprojektes "Intel(R) Lehren für die Zukunft", an der alle Kolleginnen und Kollegen unserer Schule teilnahmen, stellt unsere Schule für den Stadtbezirk Pankow den MasterTeacher und die Einrichtung zur Verfügung. Auch im Aufbaukurs "Intel(R) Lehren für die Zukunft - online trainieren und gemeinsam lernen" erprobten bereits mehrere Kolleginnen erfolgreich verschiedene Methoden in Verbindung mit digitalen Medien im eigenen Unterricht.
Weitere Informationen

nach oben

Das Lernen lernen

Viele Schüler sind beim Lernen unsicher und/oder überfordert, weil ihnen die nötigen methodischen Klärungen und Routinen (Algorithmen) fehlen. Die Vermittlung von Methodenkompetenz ist daher einer unserer Schwerpunkte innerhalb des Unterrichts. Methodenkompetenz ist mitverantwortlich dafür, Fachkompetenz aufzubauen und erfolgreich zu nutzen. Im einzelnen verstehen wir darunter z.B.:

Fähigkeiten, Informationen zu beschaffen, zu strukturieren, zu bearbeiten, aufzubewahren und wieder zu verwenden, darzustellen, Ergebnisse von Verarbeitungsprozessen richtig zu interpretieren und in geeigneter Form zu präsentieren.
Fähigkeiten zur Anwendung von Problemlösungstechniken
Fähigkeiten zur Gestaltung von Problemlösungsprozessen, u.a. Projektmanagement

Bereits seit 2 Jahren führen wir eine Projektwoche oder 5 Projekttage, verteilt auf das Schuljahr, durch. Aucn diesem Schuljahr werden diese Projekttage stattfinden.

Folgende Elemente des Methodentrainings werden z.B. trainiert:

Selbständige Informationsgewinnung
Produktive Informationsverarbeitung
Argumentation und Kommunikation

Systematisches Üben und Wiederholen

– Diagonales / rasches Lesen
–  gezieltes Markieren und Symbolisieren
–  Exzerpieren / Archivieren
–  In Büchern nachschlagen
–  Fragetechnik erlernen
–  Bibliothekserkundung
–  Filme / Schaubilder Tabellen... auswerten
–  Referat mitschreiben
–  Arbeit mit Computerdatei
–  Beobachtungs- / Wahrnehmungstraining

– Einfache Techniken zum Ordnen (Unterstreichen, Ausschneiden, Aufkleben, Lochen...)
–  Reduzieren und Strukturieren (Tabelle, Schaubild, Tafelbild, Plakat, Ausstellung)
–  Visualisieren und Präsentieren (Wandzeitung, Tafel, Plakat, Pinnwand, Tageslichtprojektor; Diareihe...)
–  Klar und verständlich schreiben (Referat, Kommentar; Protokoll...)
–  Politischen Wochenbericht/ Monatsbericht erstellen
–  Unfertige Arbeitsblätter fertigstellen
–  Planen und Entscheiden (Entscheidungstraining)

–  Assoziatives Sprechen (Foto- / Begriffsassoziationen)
–   Nach Stichworten vortragen
–  Begründungstraining / Begründungsspiele
–  Frage-Antwort-Spiele (themenzentriert)
–  Vortrag halten und visualisieren
–  Gesprächsregeln einüben
–  Kontrollierter Dialog
–  Rollenspiel / Planspiel / Debatte / Hearing / Tribunal...
–  Gespräche und Vorträge dokumentieren und analysieren

– Lerntypentest durchführen
–  Probetest erstellen
–  Frage-Antwort-Spiel
–  Spickzettel / Lernplakat anlegen
–  Arbeit mit Lernkartei
–  Notizen machen (Pinnwand)
–  Gedächtnistraining (Vokabeln / Daten lernen) –  Üben mit Tonband
–  Vorbereitung von Klassenarbeiten (Auswertung lernpsychologischen Materials)
–  Der Arbeitsplatz zu Hause / Hausaufgaben erledigen
–  Freies Arbeiten und Üben

nach oben

Unsere Hausordnung

Alle, die an unserer Schule lehren, lernen und arbeiten, sehen eine wichtige Aufgabe im täglichen Miteinander darin, sich höflich zu begegnen und friedlich zusammenzuleben. Wir wollen, dass an unserer Schule eine gewaltfreie Atmosphäre herrscht. Eine Grundvoraussetzung dafür ist es, dass jeder die Persönlichkeit des anderen achtet und respektiert. Am Schulleben sind SchülerInnen, LehrerInnen, ErzieherInnen und Eltern/Erziehungsberechtigte beteiligt. Sie sind aufgefordert, die sich daraus ergebenden Pflichten einzuhalten und die damit verbundenen Rechte wahrzunehmen. Niemand darf durch sein Verhalten dazu beitragen, dass die Durchführung des Unterrichts oder anderer schulischer Veranstaltungen gefährdet ist. Jeder achtet das Eigentum eines anderen und fügt keinem mutwillig Schaden zu.

Öffnungszeiten, Eingänge, Unterrichts- u. Pausenzeiten
Das Schulhaus ist ab 7.30 Uhr geöffnet. Die SchülerInnen begeben sich in ihre Klassen- bzw. Fachräume. Für Kinder, die eine zusätzliche Betreuung erhalten, ist die Schule ab 6.00 Uhr geöffnet. Es sind beide Eingänge zu benutzen (Vordereingang und Seiteneingang). Das Tor zum Parkplatz und Wirtschaftshof ist kein öffentlicher Eingang. Im Schulgebäude verhalten sich alle ruhig und rücksichtsvoll.

Unterrichts- und Pausenzeiten

ab 7.30 Uhr Schulhaus geöffnet

Verkürzter Unterricht bei vorhersehbarer Hitzewetterlage
1.Stunde 7.45 - 8.30 Uhr 1.Stunde 7.45 - 8.15 Uhr
  Frühstück im Klassenverband 2.Stunde 8.35 - 9.05 Uhr
2.Stunde 8.45 - 9.30 Uhr 3.Stunde 9.10 - 9.40 Uhr
  Pause auf dem Schulhof   Hofpause
3.Stunde 9.55 - 10.40 Uhr 4.Stunde 10.00 - 10.30 Uhr
4.Stunde 10.45 - 11.30 Uhr 5.Stunde 10.35 - 11.05 Uhr
  Mittagspause 6.Stunde 11.10 - 11.40 Uhr
5.Stunde 11.55 - 12.40 Uhr 7.Stunde 11.45 - 12.15 Uhr
6.Stunde 12.45 - 13.30 Uhr   Essenpause
7.Stunde 13.35 - 14.20 Uhr    

Schulweg
Der Schulweg liegt in der Verantwortung der Eltern/Erziehungsberechtigten. Sollten SchülerInnen mit dem Fahrrad zur Schule kommen, kann das Fahrrad auf dem Schulhof - Fahrradabstellplatz- angeschlossen werden. Auf dem Schulhof darf kein Fahrrad gefahren werden. Für das Fahrrad besteht seitens der Schule keine Haftung bzw. kein Versicherungsschutz.

Pausenregelungen
In den kleinen Pausen bleiben die SchülerInnen in ihren Unterrichtsräumen. Hier herrscht Zimmerlautstärke, um ein angenehmes Klima zu schaffen.
Die Toiletten dürfen aufgesucht werden, sie sind jedoch k e i n e Aufenthaltsräume.
Die großen Pausen dienen der Erholung aller SchülerInnen. Sie werden auf dem Schulhof verbracht und nicht auf dem Parkplatz.
Alle achten auf die Grünflächen und zerstören sie nicht.
Toben, schubsen und rennen bringen einen selbst und andere in Gefahr.
Das Überklettern der Zäune und Mauern ist untersagt.
Abfälle gehören in die dafür vorgesehenen Behälter.
Das Ballspielen ist nur auf dem Ballplatz erlaubt.
Beim Spielen ist rücksichtsvoll miteinander umzugehen.
Das Werfen mit Steinen und Sand ist verboten.
Bei Unfällen ist sofort Erste Hilfe zu leisten, den aufsichtsführenden Lehrer/Erzieher zu informieren und das Sekretariat aufzusuchen.
Bei Regen oder Glatteis findet keine Hofpause statt. Es klingelt dann dreimal hintereinander. Die SchülerInnen verbleiben in den Unterrichtsräumen.
Das Mittagessen wird zu den vorgegebenen Zeiten eingenommen. In den Mittagspausen achten alle Essenteilnehmer darauf, dass sich ruhig vor der Essenausgabe angestellt wird, die Schulmappen und die Oberbekleidung ordentlich abgelegt werden und nach dem Essen der Platz sauber verlassen wird.
Sollte ein Raumwechsel notwendig sein, z.B. Turnhalle, TNU-Raum, Musikraum, Kunstraum so wechseln die SchülerInnen erst nach dem Klingeln zum Hofpausenende.
Beim Verlassen der Klassenräume zu den Pausen, verschließen die LehrerInnen die Räume.
Nach Unterrichtsschluss werden alle Fenster geschlossen und die Räume sauber und ordentlich verlassen.
Das Verlassen des Schulgeländes während der Unterrichtszeit bzw. während der Pausen ist ohne Genehmigung durch den/die KlassenlehrerIn oder die Schulleiterin verboten.
Nach Unterrichtsschluss verlassen alle SchülerInnen, die keine zusätzliche Betreuung haben, das Schulgelände.
Bei Schneefall ist es untersagt, während der Hofpause mit Schneebällen zu werfen.

Fehlen
Für Fehltage und versäumte Einzelstunden müssen in jedem Fall Entschuldigungen von den Eltern/ Erziehungsberechtigten vorliegen. Sollten SchülerInnen unentschuldigt fehlen, ist sofort die Schulleiterin zu informieren.

Beurlaubungen
Beurlaubungen vom Unterricht sind rechtzeitig und schriftlich von den Eltern/Erziehungsberechtigten mit einer entsprechenden Begründung zu stellen. Bis zu drei Tagen ist der/die KlassenlehrerIn zuständig. Bis zu vier Wochen entscheidet die Schulleiterin. Über vier Wochen hinaus entscheidet das Bezirksamt.

Fachräume
Die Brandschutzordnung, die Fachraumordnung sowie die Schulhortordnung sind Bestandteil der Hausordnung. Die Fachräume dürfen nur mit dem/der FachlehrerIn betreten werden. (Fachräume sind Turnhalle, TNU-Raum, Musikraum, Kunstraum)

Rechte und Pflichten der Schüler
Die KlassenlehrerInnen und Erzieherinnen sind verpflichtet, jährlich mit den SchülerInnen ihrer Klasse/Gruppe über die Rechte und Pflichten der Schüler (§ 46 Schulgesetz für das Land Berlin) zu sprechen.

Schulgemeinschaft
Pünktliches Erscheinen und vollständig mitgebrachte Schulsachen sind Voraussetzungen für gutes Lernen. J e d e r achtet auf seine persönlichen Sachen selbst. Fundsachen werden im Sekretariat oder beim Hausmeister abgegeben. Wertgegenstände z.B. Schmuck, Uhren, Walkman usw. sind nicht mitzubringen, die Schule haftet nicht für entstandene Schäden. Das Rauchen im Schulgebäude und auf dem Schulgelände ist verboten (siehe Brandschutzordnung). Ebenso der Gebrauch jeglicher Art von Suchtmitteln. An der Schule am Hamburger Platz achtet jeder auf Sauberkeit. Der Müll ist getrennt nach Papier, Grüner Punkt und allgemeinen Abfällen zu entsorgen. Möbel Einrichtungsgegenstände und Unterrichtsmittel kosten viel Geld, jeder muss darauf achten, dass sorgsam damit umgegangen wird. Mutwillige Zerstörungen müssen wiedergutgemacht werden. Eltern/Erziehungsberechtigte müssen für den Schaden aufkommen. Auch bei Schulbüchern, denn sie sind Leihgabe der Schule und müssen mehrere Jahre halten. Gefährliche Gegenstände wie Glasflaschen, Messer, Pistolen und ähnliche Waffen haben in der Schule nichts zu suchen, das Mitbringen ist verboten! Alle achten darauf, dass sich schulfremde Personen zuerst im Sekretariat melden, dass gilt nicht für Eltern/ Erziehungsberechtigte, die ihre Kinder abholen.

Erziehungsmaßnahmen
Ermahnungen
Klärendes Gespräch mit dem Schüler, den Eltern/Erziehungsberechtigten
Tadel
Absprachen
Eintragungen in das Klassenbuch
Wiedergutmachung angerichteten Schadens
Einziehung von Gegenständen
Zeitweiliger Ausschluss aus einer Unterrichtsstunde, Hofpause, außerschulischen Veranstaltungen
Nacharbeiten nach dem Unterrichtsschluss
Ballplatzverbot
Ordnungsmaßnahmen entsprechend § 63 des Schulgesetzes

nach oben

  unsere Partner

Logo: MasterPlanitLogo: Lokando Alphaschule
Umfrage zur VHG
hier klicken
Aktuelles Spiel:
Siggi Seepferdchen
Spiel starten