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Hier finden Sie unser Schulprogramm. Im Februar 2006 kommt der Entwurf in allen Gremien zur Diskussion und das Schulprogramm kann anschließend durch die Schulkonferenz beschlossen werden. |
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Unsere Schule hat den T R I C K raus! |
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Schulprogramm der Schule am Hamburger Platz mit |
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Einführung
Wir haben unser Schulprogramm unter ein Motto gestellt, mit dem sich jeder
identifizieren kann und soll. Alle an unserer Schule sollen
tolerant, respektvoll, informiert, chancengleich und kompetent sein.
Dieses Ziel wollen wir durch unser Schulprogramm beschreiben und in unserer Schule umsetzen.
Rahmenbedingungen
Als 1. Grundschule Weißensee im Jahr 1991 gegründet, dann 2001 als 1. Grundschule Pankow weitergeführt, erhielt unsere Schule am 1. Juni 2005 ihren Namen "Schule am Hamburger Platz".
382 Schüler lernen in 16 Klassen und werden von 20 Lehrerinnen, 3 Lehrern und einer Lehramtsanwärterin unterrichtet.
9,2 % unserer Schüler/innen sind nichtdeutscher Herkunftssprache, 17 Schüler/innen werden aufgrund ihres anerkannten Förderbedarfes mit den Förderschwerpunkten „Lernen“, „Sprache“ und „Emotional-soziale Entwicklung“ individuell betreut. Fakultativ nehmen 51 Schüler am katholischen Religionsunterricht und 210 Schüler am Lebenskundeunterricht teil.
Das Modell der verlässliche Halbtagsgrundschule mit ergänzender Betreuung gibt den Kindern die Möglichkeit, auch außerhalb der Unterrichtszeit von 7.30 Uhr bis 13.30 Uhr durch vertragliche Bindung (kostenpflichtig) ihre Freizeit in der Schule von 6.00 Uhr bis 18.00 Uhr zu verbringen. Sie werden von 14 Erzieherinnen betreut.
Der Schulalltag verläuft rhythmisiert. Die Klingel wird nur zu den Hofpausen betätigt, kleine Pausen werden nach den Bedürfnissen der Kinder gestaltet.
Den größten Teil ihrer Zeit werden die Schüler/innen in den 19 Klassenräumen unterrichtet. Die durch die Klassenlehrer/innen und Schüler/innen gestalteten Klassenräume bieten eine kreative und freudvolle Lernumgebung. Für den Fachunterricht Musik steht ein gut ausgestatteter Musikraum zur Verfügung, ebenfalls wird ein Zeichenraum sowie ein Naturwissenschaftsraum von den 4. bis 6. Klassen genutzt. Bereits ab Klassenstufe 1 nehmen die Schüler/innen die Möglichkeit wahr, den Umgang mit Computern und anderen digitalen Medien kennen zu lernen. Dafür stehen 2 Computerräume mit 37 multimediafähigen PCs und in 18 Klassenräumen eine Medienecke mit mind. einem Computer zur Verfügung.
Die Turnhalle, der Ballplatz und der Spielplatz bieten gute Gelegenheiten zur Bewegung, zum Spiel und zur Entspannung.
Unterschiedliche Projekte bilden unser Schulprofil. Seit dem Schuljahr 2001 / 2002 erhalten alle Schüler unserer Schule in einem der beiden Computerräume eine verbindliche Unterrichtsstunde "Lernen in der Medienwerkstatt". In unserer Fachkonferenz "Medienwerkstatt" stellten wir uns für diesen Unterricht entsprechende Zielstellungen und erarbeiteten ein schulinternes Curriculum. Wir geben so allen Lehrkräften die Möglichkeit im Rahmen des weiteren Unterrichts mit den digitalen Medien inhaltlich verstärkt zu arbeiten. 2 Computerräume sowie Medienecken in allen Klassenräumen, insgesamt 55 multimediafähigen PCs stehen zum Lernen zur Verfügung. Nicht nur unsere Schülerzeitung "Brandheiss" wird hier verfasst, auch schulinterne Lehrerfortbildungen finden in den Computerräumen statt.
Im Rahmen unseres Comeniusprojektes - Schulpartnerschaften „Gesunde Schulen, gesunde Menschen in einem gesunden Europa haben auch Platz für andere“ arbeiten 6 Schulen aus 5 Ländern fachübergreifend an diesem Thema. Nur durch einen gesunden Körper können wir auch im Kopf fit sein und gute Ergebnisse beim Lernen erreichen. Viele Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit jede(r) Schüler/in gern lernt und das Wissen lange gefestigt und angewandt werden kann. Eine grundlegende Bedingung dafür ist eine gesunde Umwelt. Diese zu bewahren ist unter anderem auch die Aufgabe von Eltern, Lehrern, Erziehern und Schülern. Unsere Schule hat sich unter Berücksichtigung dieser Aspekte für die dreijährige Laufzeit des Projektes unterschiedliche Schwerpunkte in ihrer Arbeit gestellt.
Das Hauptziel FEEDU-Projekt besteht darin, das Energiebewusstsein von Schülerinnen und Schülern zu verbessern. Die Teilnehmer/innen tauschen Erfahrungen im sparsamen Umgang mit Energie aus, stellen Unterrichtsmaterialien vor und bieten Vorschläge für Unterrichtsstunden an. Unsere Schule arbeitet dabei mit der Energieberatung Prenzlauer Berg zusammen.
Mit dem Ziel der Zertifizierung als „Pädagogische Einrichtung der Gesundheitsförderung“ arbeiten wir im Modellprojekt des Labyrinth-Kindermuseums „Gesund groß werden“. Die Erarbeitung und Sicherung von Qualitätsstandards zu verschiedenen Themen (gesunde Ernährung, Bewegung, Entspannung, Lärm und Geräusche, Suchtprävention) sowie die Durchführung von Projekten, Elternworkshops und Fortbildungen zu diesen Themen stehen dabei im Mittelpunkt.
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LEITIDEE: Toleranz
Wir sind tolerant gegenüber anderen. Ausgrenzung, Diffamierung und Mobbing haben an unserer Schule keinen Platz. Jeder Schüler wird mit seinen Stärken und Schwächen akzeptiert.
Ist-Stand:
Die Durchführung von gemeinsamen Veranstaltungen ist ein wichtiger Teil des Schullebens. Neben regelmäßigen Klassenfahrten werden gemeinsame Feste oder Sportveranstaltungen organisiert. Die Integration von Schülern mit Behinderung oder Schülern mit LRS wird von der Schule unterstützt und ausgebaut. Zusätzlich beteiligt sich die Schule am "Comenius-Projekt", bei dem ein länderübergreifender Kontakt zu anderen Schulen erfolgt. |
| Schwerpunkte |
Ziele in den Schuljahren 2005 - 2008 |
Verantwortlichkeiten / Evaluation durch … |
Traditionen und Schulfeste |
- Durchführung von Projekt- und Klassenfahrten
- Durchführung eines Schulfestes in jedem Schuljahr aus Anlass des Namensgebungstages (mit Einladung an die zukünftigen Schulanfänger)
- Weiterführung des Olympischen Tages im Mai/Juni jeden Schuljahres
- Bundesjugendspiele
- Projekttage zu verschiedenen Anlässen
- Weihnachten in anderen Ländern
- Fasching
- Aktionstag „Verkehr“
- Hortfest im Sommer
- TRAM- und U-Bahn-Tage
- Rituale im Unterricht
- Morgenkreis
- Unterricht in Stundenabschnitten
- Würdigung der Geburtstagskinder in der Klasse
- Feriengestaltung mit mind. 2 verschiedenen Veranstaltungen täglich
- Monatliche Höhepunkte im Schulhort (Ergänzende Betreuung)
- Zaubershow
- Theater
- Spielnachmittage
- Weihnachtsmarkt
- Feste zu verschiedenen jahreszeitlichen Anlässen
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Informationen aus den Schulgremien, Protokolle der Vorbereitungen der Veranstaltungen / Arbeitspläne der Klassenstufen
Verantwortlich: Klassenlehrer/innen
Dokumentenanalyse: Ferienplanung / Arbeitsplan
Verantwortlich: Erzieher/innen des Schulhortes |
Sonderpädagogische Förderung |
- Die Schüler/innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf nehmen am Klassenunterricht teil; äußere Differenzierung erfolgt bei Bedarf zeitlich begrenzt nach Absprache im Team. Individuelle Förderpläne für die Schüler/innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden halbjährlich vom Team fortgeschrieben.
- Alle Lehrerinnen im Team sind gemeinsam für die sonderpädagogische Förderung verantwortlich. Aufgabenbereiche werden im Team verteilt. Dazu gehört insbesondere die Bereitstellung von Differenzierungsmaterial für die einzelnen Lernbereiche und anderen speziellen Fördermaterialien.
- Die Leistungsbeurteilung orientiert sich an der individuellen Lernentwicklung.
- In den Teambesprechungen findet ein regelmäßiger Austausch über die Entwicklung der Schülerinnen statt.
- Schüler/innen mit besonderen Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens und Schreibens werden speziell gefördert. Unsere Schule bietet unseren Schüler/innen und 7 weiteren Schulen Lese-Rechtschreib-Intensivkurse für Klasse 2-4 an. Diese Kurse finden 3mal jährlich für 10 Wochen statt. Am Ende der Kurse erfolgt eine verbale Auswertung.
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Dokumentenanalyse: Förderpläne / Teamgespräche
Verantwortlich: Klassenkonferenzen
Dokumentenanalyse: Auswertungsgespräche und Protokolle am Ende des Intensivkurses
Verantwortlich:
LRS-Ambulanzlehrerin Frau Straub, Schulleitung |
Hochbegabten – Förderung |
Für begabte Schülerinnen gibt es z. Z. folgende Fördervarianten:
- Teilnahme an Wettbewerben (z.B. Känguru-Wettbewerb)
- Teilnahme an der „First Lego League” ab Schuljahr 2006 /2007 als zusätzliche Maßnahme für ca. 12 begabte Schüler/innen der 5. und 6. Klasse
- FIRST LEGO League ist ein Förderprogramm, das Kinder und Jugendliche in einer sportlichen Atmosphäre an Wissenschaft und Technologie heran führen möchte.
Ziel ist es:
- Kinder und Jugendliche für Wissenschaft und Technologie zu begeistern
- den Teilnehmern den Gedanken des Teamgeist zu vermitteln
- Kinder und Jugendliche anzuspornen, komplexe Aufgaben mit kreativen Lösungen zu bewältigen
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Einplanung von 2 Unterrichtsstunden „Hochbegabung“ aus dem Stundenpool der Schule
Konzepterstellung durch unterrichtende Lehrer/innen Ergebnisauswertung im Rahmen der Gesamtkonferenzen
Verantwortlich: Annette Zippel / Claudia Wiesemann
Beschluss des Konzeptes durch die Schulkonferenz |
Anti - Mobbing – Projekte
Berliner Anti – Mobbing - Fibel
Mitmachprojekt „Der Fürchtevogel“ |
- Vorbeugung von Mobbing und Angst im Rahmen der Klassengemeinschaften
- Sachliche und gewaltfreie Konfliktbewältigung in Zusammenarbeit mit Schüler/innen, Erzieher/innen und Lehrkräften
- Angebote: Berliner Anti – Mobbing – Fibel, Mitmachprojekt „Der Fürchtevogel“ o.ä.
- Angebote eröffnen Wege Probleme innerhalb der Klassengemeinschaften aufzudecken, zu besprechen und zu lösen
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Konzeptionierung der Projekte innerhalb der Fachkonferenzen Erprobung innerhalb der Klassen Auswertungsgespräche innerhalb der Fachkonferenzen
Verantwortlich: Klassenlehrer/innen, Erzieher/innen und Fachkonferenzleiter/innen |
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LEITIDEE: Respekt
Wir begegnen einander respektvoll. Gewalt ist kein Mittel zur Lösung von Problemen. Gespräche und Diskussionen werden sachlich und ruhig geführt. Wir achten aufeinander. Die Einrichtung und Ausgestaltung unserer Schule wird nicht mutwillig beschädigt oder beschmutzt.
Ist-Zustand:
Im Umgang miteinander hat Gewalt keinen Platz. Unstimmigkeiten werden frühzeitig mit den Betroffenen besprochen. Projekte zur Gewaltprävention unterstützen die Schüler beim respektvollen Umgang miteinander. |
| Schwerpunkte |
Ziele in den Schuljahren 2005 - 2008 |
Verantwortlichkeiten / Evaluation durch … |
| Gewaltprävention |
- Weiterentwicklung des Sozialverhaltens: Kinder werden befähigt im Umgang miteinander sowie Erwachsenen gegenüber respektvoll und höflich aufzutreten
- Anti-Gewalt-Veranstaltungen der Berliner Polizei für Schulen – Zusammenarbeit mit dem Polizeiabschnitt 19
- Durchführung eines Projekttages im Schuljahr ab Klasse 5
- Umsetzung der Notfallpläne für die Berliner Schule „Hinsehen und Handeln“
- Zusammenarbeit, regelmäßige Kontakte und Gesprächsrunden mit den Verantwortlichen des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes und der Jugendhilfe
- Kooperationsvereinbarungen mit dem Sportverein der Kampfsportschule im Klostergarten / Judo
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Schülerbefragung
Auswertung der Schülerbefragung durch die Schülervertreter/innen Verantwortlich: Klassenlehrer/innen und Erzieher/innen, Schülervertreter/innen
Auswertungsgespräche Verantwortlich:
Schulleitung
Präventionsbeauftragter / Klassenlehrer/innen
Verantwortlich:
Schulleitung / Lehrer/innen und Erzieher/innen
Verantwortlich:
Schulleitung
Verantwortlich:
Schulleitung / Leiter des Vereins |
| Umsetzung der Schulordnung |
- Einführung der Haus- und Pausenordnung in allen Klassen zu Beginn des Schuljahres
- Entwerfen gemeinsamer Klassenregeln innerhalb der einzelnen Klassen / Klassenstufen – Präsentation z.B. in Form eines Plakates
- Pünktliche und zuverlässige Aufsichten durch die Lehrkräfte und Erzieherinnen
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Belehrungen im Klassenbuch Verantwortlich: Schulleitung
Plakate: Klassenregeln in den Klassenräumen
Verantwortlich: Schülervertreter/innen
Durchführung von Stichproben
Verantwortlich: Schulleitung |
| COMENIUS - Projekt |
- Verbesserung der Qualität der Schulbildung
- Förderung der Zusammenarbeit zwischen den Schulen der europäischen Partnerländer
- Verbesserung der Lernerfahrungen junger Menschen durch fächerübergreifende Projektarbeit
- Erhöhung der Kenntnisse der Kulturen und Sprachen
- Ermöglichung von Kontakten zwischen den Menschen verschiedener Kulturräume und Nationalitäten
- Förderung der Mobilität von Lehrkräften
- Förderung innovativer Lehrmethoden und Lehrmittel
- Verbesserung der pädagogischen Fähigkeiten der Fremdsprachenlehrer
- Didaktischer Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien im Schulunterricht sowie bei der Ausbildung des Schulpersonals
- Entwicklung und Verbreitung von Methoden zur Bekämpfung der sozialen Ausgrenzung und des schulischen Misserfolgs, Förderung der Integration von Schülern mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen und Förderung der Chancengleichheit in jeder Hinsicht.
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Fragebögen (eine Liste von Fragen, um Fakten oder Meinungen abzufragen)
Interviews ( Fragen an einzelne oder mehrere Personen, als Ergänzung zum Fragebogen)
Beobachtung (Beobachtung des Verhaltens und der Aktivitäten von Schülern während der Projektarbeit)
Dokumentenanalyse:
Ergebnisse der Projektarbeit in Form einer schriftlichen Arbeit , Internetseiten und DVD’s
Gruppendiskussion (Meinungsaustausch in kleinen oder größeren Gruppen über alle Aspekte des Projekts)
Verantwortlich: Carmen Siebenschuh, Schulleitung |
| Förderung des kollegialen Miteinanders |
- Durchführung eines gemeinsamen Studientages innerhalb eines Schuljahres
- Durchführung einer gemeinsamen Weihnachtsfeier
- Wöchentliche Teamsitzungen
- Einsatz aller Erzieher/innen zur Sicherung des Qualitätsstandards im Projekt „Gesund groß werden“
- Starke Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften und Erzieher/innen durch regelmäßige persönliche Absprachen
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Fragebogen für Lehrer/innen und Erzieher/innen
Verantwortlich:
Klassenlehrer/innen und Erzieher/innen, Schulleitung |
| Einschulungsfeier |
- Durchführung einer feierlichen Einschulung für die Lernanfänger zu Beginn jeden Schuljahres
- Vorbereitung und Durchführung eines musikalischen Einschulungsprogramms oder eines Theaterstückes
- Präsentation der Einschulungsfeier auf der Schulhomepage
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Auswertung des Erfolges mit Schülern/innen, Lehrer/innen und Erzieher/innen
Verantwortlich: Klassenlehrer/innen der Schulanfangsphase
Fachbereiche: Deutsch / Musik / Kunst / WUV: Theater
Festlegen eines Koordinators: Judith Laube
Verantwortlich: Klassenlehrer/innen der Schulanfangsphase
Verantwortlich: Claudia Wiesemann / Schulleitung |
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LEITIDEE: Information
Wir wollen informieren und informiert sein. Nur mit den notwendigen Informationen lassen sich Zusammenhänge verstehen. Dies gilt sowohl für die Unterrichtsinhalte als auch für die Organisation und den Ablauf der Schule.
Ist-Zustand:
Unsere Schule arbeitet mit verschiedensten Unterrichtsmaterialien. Neben den üblichen Lehrbüchern kommen auch neue Medien wie Lernsoftware und das Internet zum Einsatz. Der Umgang und der Erwerb von Informationen werden gezielt gefördert. Dies gilt ebenso für den Informationsaustausch untereinander. Regelmäßige Sitzungen der Schulgremien, sowie Lehrersprechtage ermöglichen einen schnellen Austausch der wichtigen Informationen für Schüler/innen, Lehrer/innen und Eltern. |
| Schwerpunkte |
Ziele in den Schuljahren 2005 - 2008 |
Verantwortlichkeiten / Evaluation durch … |
| Informationen innerhalb der Schulgremien |
- Durchführung von mindestens zwei Elternabenden im Schuljahr, Elternsprechtagen und Beratungsgesprächen
- Stetige Bereitschaft der Kolleginnen zur Kommunikation mit Eltern zum Entwicklungsstand des Kindes, Erledigung von Hausaufgaben sowie bestehenden und/oder gelösten Problemen
- Anregung und Ermutigung von Eltern zur Mitarbeit an Projekttagen
- Einbindung von Eltern bei speziellen Unterrichtsvorhaben (Bastelarbeiten, Kochen, Unterstützung durch Eltern mit besonderen Kenntnissen)
- Begleitung von Eltern auf mehrtägigen
- Klassenfahrten und Wanderungen
- Zusammenarbeit des Kollegiums mit dem Schulelternbeirat und dem Förderverein (frühzeitiger Ideenaustausch durch Teilnahme an Planungssitzungen)
- Offene Schule, d. h. Eltern können nach Absprache jederzeit am Unterricht teilnehmen
- Zur Stärkung der Schulkonferenz unserer Schule Benennung eines externen Mitgliedes
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Dokumentenanalyse: Protokolle der Schulgremien und Gesprächsprotokolle
Verantwortlich:
Schulleitung
Klassenlehrer/innen und Erzieher/innen
Bennennung bis Ende Schuljahr 2005/2006: Enrico Korb, Mastersolution
Verantwortlich: GEV / Schulkonferenz |
| Umgang und der Erwerb von Informationen |
- Einarbeitung des Schwerpunktes „Effektive Suche von Informationen“ in das schulinterne Curriculum: Lernen in der Medienwerkstatt und die Arbeitspläne der Klassenstufen
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Dokumentenanalyse: Überprüfung der Arbeitspläne, vor allem FK Medienwerkstatt
Verantwortlich: Fachkonferenz Medienwerkstatt, Klassenlehrer/innen |
Transparenz von Informationen über die Schulhomepage und die Info-Vitrinen |
- Aktuellste Informationen werden auf der Schulhomepage zur Verfügung gestellt.
- Bereich „Schüler“ wird weiter ausgebaut
-
Aktuellste Informationen (z. B. Vertretungspläne ect.) werden über die Info-Vitrinen zur Verfügung gestellt
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4wöchentl. Sitzungen des Homepage-Teams zur Aktualisierung / Evaluation der Schüler-Webseite im Medienwerkstatt-Unterricht
Evaluation der Schulhomepage über die GEV
Verantwortlich: Claudia Wiesemann / Schulleitung
Vertretungsbuch / Protokolle: Schulgremien
Verantwortlich: Schulleitung
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Übergang zur Sek I |
- Rechtzeitige Informationen zum Übergang in die Sek I an die Schüler/innen und Eltern
- Informationsgespräche mit den Eltern zur Oberschulempfehlung
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Dokumentenanalyse;
Schulempfehlungen
Verantwortlich: Klassenlehrer/innen der 6. Klassen |
| Umgang mit Lese-Rechtschreib- Schwierigkeiten |
- Ambulanzlehrerin (LRS) trifft sich monatlich mit den LR-Moderatoren der 7 angegliederten Schulen zur Fortbildung und zum Informationsaustausch.
- Im Frühjahr findet eine Rechtschreibüberprüfung der 1.Klassen statt.
- Für Schüler/innen, die hier spezielle Auffälligkeiten zeigen, wird eine Einzelüberprüfung empfohlen. Die erste Elterninformation vor der Einzelüberprüfung der Lese-Rechtschreibleistungen ausgewählter Schüler/innen findet statt.
- Durchführung und Überprüfung am Ende der 1.Klasse, in Ausnahmen auch zu Beginn des neuen Schuljahres
- Auswertungsgespräche mit den Eltern der Intensivkurs-Kinder, den Klassenlehrern/innen und Moderatoren durch die Ambulanzlehrerin (LRS) am Ende des Kurses
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Dokumentenanalyse:
Auswertungsgespräche und Protokolle am Ende des Intensivkurses
Protokolle zum Halbjahr für den Lese-Rechtschreib-Förderunterricht
Verantwortlich:
LRS-Ambulanzlehrerin Frau Straub, Schulleitung |
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LEITIDEE: Chancengleichheit
Wir wollen alle Schüler fördern und fordern. Integration ist ein wichtiger Teil in unserer Schule.
Ist-Zustand:
Neben Integrationskindern werden an unserer Schule auch Kinder mit Lese-Rechtschreib-Schwäche in speziellen Kursen unterrichtet. Jedes Kind muss die Möglichkeit erhalten, die notwendigen Kompetenzen zu erlangen. Hierfür sind auch spezielle Förderstunden, z.B. auch mit Einsatz von digitalen Medien fester Bestandteil in unserer Schule. |
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| Schwerpunkte |
Ziele in den Schuljahren 2005 - 2008 |
Verantwortlichkeiten / Evaluation durch … |
| Umgang mit Lese-Rechtschreib- Schwierigkeiten |
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Auswahl von Schüler/innen mit besonderen Schwierigkeiten im Lesen und Rechtschreiben
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Förderung in Intensivkursen (10 Wochen) bzw. speziellem Lese-Rechtschreib-Förderunterricht (jahresbegleitend, 1mal wöchentlich)
- Spezifische Förderung und Betreuung auch im ergänzenden Betreuungsangebot
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Dokumentenanalyse:
Auswertungsgespräche und Protokolle am Ende des Intensivkurses
Protokolle zum Halbjahr für den Lese-Rechtschreib-Förderunterricht
Verantwortlich:
LRS-Ambulanzlehrerin Frau Straub, Schulleitung |
Genehmigung einer eigenen Schulhortgruppe
Verantwortlich: Koordinierende Erzieherin |
Koordinierende Erzieherin |
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| Förderunterricht |
- Weitere Umsetzung des Projektes „Lernen in der Medienwerkstatt“ – Jede/r Schüler/in erhält eine verpflichtende Stunde Unterricht in der Medienwerkstatt als eine Fördermaßnahme
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Dokumentenanalyse: Arbeitsplan FK Medienwerkstatt
Verantwortlich: Lehrer/innen, die „Medienwerkstatt“ unterrichten |
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Lernstandserhebung
zu Beginn der Klasse 1 und Flexibilisierung der Schulanfangsphase |
- Durchführung der Lernstandsanalysen innerhalb der ersten 6 Wochen nach Schulstart mit dem Ziel der Erstellung von individuellen Lernplänen für die Schüler/innen
- Flexibilisierung der Schuleingangsphase durch das Modell der Partnerklassen
- Jeweils ein 1. und 2. Schuljahr arbeiten in einem Partnerschaftssystem
- Ziele für das Partnerklassen-Modell:
- Förderkonzepte für einzelne Kinder / Gruppen werden gemeinsam erstellt, abgestimmt und evaluiert
- Jahrgangsübergreifende Projekte werden in offenen Unterrichtsformen und mit mehreren Wochenstunden geplant und gemeinsam durchgeführt
- Partnerteams zwischen Erst- und Zweitklässlern werden gebildet
- In Phasen freier Arbeit werden gemeinsame Arbeitsmöglichkeiten angebotenSchneller lernenden Kindern wird die Möglichkeit geboten, an Fachstunden des 2. Schuljahres teilzunehmen
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Dokumentenanalyse
Teamgespräche mit Fallbeispielen
Verantwortlich: Klassenlehrer/innen der Schulanfangsphase |
Konzeptionierung und Erprobung des Partnerklassenmodells innerhalb der Fachkonferenz 1./2. Klasse ab Schuljahr 2006/2007
Regelmäßige Teambesprechungen der Klassenlehrer/innen und Erzieher/innen
Verantwortlich:
Klassenlehrer/innen der Schulanfangsphase |
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Hinführung zu gesunder Ernährung
Schaffung eines gesundes Umfeldes
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- Tägliches gemeinsames Frühstück in den Klassen, z. T. in Absprache mit den Eltern, auf gesunde Nahrungsmittel zu achten
- Gemeinsame Kochaktionen in einzelnen Klassen, projektartig in den Unterricht eingebunden (COMENIUS)
- Regelmäßige Anweisung im Zähneputzen (Zahnärztin)
- Systematische Müllentsorgung und Müllvermeidung in täglichen Müllaktionen und Klassen(vor)reinigung in den einzelnen Klassen, durch konsequente Mülltrennung in der gesamten Schule
- Weitere Teilnahme am Projekt FEEDU, um das Energiebewusstsein von Schülerinnen und Schülern zu verbessern
- Bereitstellung kindgerechter Bewegungsmöglichkeiten für die Pausenzeiten, im Sportunterricht sowie in besonderen Aktionen
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Dokumentenanalyse:
Arbeitspläne
Verantwortlich: Klassenlehrer/innen |
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| Projekt „Gesund groß werden“ |
- Erarbeitung und Sicherung von Qualitätsstandards zu verschiedenen Themen (gesunde Ernährung, Bewegung, Entspannung, Lärm und Geräusche, Suchtprävention)
- Durchführung von Projekten, Elternworkshops und Fortbildungen zu diesen Themen
- Ziel: Zertifizierung als „Pädagogische Einrichtung der Gesundheitsförderung“
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Zertifizierung
Verantwortlich:
Erzieher/innen-Team |
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| Individualisierung des Unterrichts |
- Die Schüler/innen können entsprechend ihrer individuellen Lernvoraussetzungen Lerninhalte auswählen, das Lerntempo auswählen, Ergebnisse selbst kontrollieren, angebotene Hilfen nutzen
- Rolle der Lehrkraft hin zum Lernberater
- Die Schülerinnen lernen regeln und die unterschiedlichen Handlungsstrategien der verschiedenen Formen des offenen Unterrichts
- Stationstraining
- Projektarbeit
- Tagesplan
- Wochenplan
- Lernwerkstatt
- Freiarbeit
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Dokumentenanalyse:
Protokolle der Klassenkonferenzen / Arbeitspläne
Verantwortlich: Klassenlehrer/innen aller Klassen
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Eigenverantwortung und Selbständigkeit |
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- Selbständiger Aufenthalt auf dem Schulgelände unter indirekter Fürsorge und Aufsicht mit dem Ziel Gefahren zu erkennen, abzuwenden, damit umgehen zu lernen
- Vertiefung hygienischer Maßnahmen
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Dokumentenanalyse:
Regelmäßige aktenkundige Belehrungen / Schulhortkonzept
Verantwortlich: Erzieher/innen des Schulhortes |
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LEITIDEE: Kompetenz
Wir wollen Kompetenzen erkennen, unterstützen und ausbauen. Der Erwerb von Kompetenz ist eine zentrale Aufgabe von Schule. Dies beinhaltet neben der Lernkompetenz auch die sozialen Kompetenzen.
Ist-Zustand:
Die Lehrkräfte setzen den Unterricht lt. Rahmenplanvorgaben um. Die Schule unterstützt die individuelle Lernentwicklung, indem sie regelmäßig Lernstandsanalysen erhebt und diese zur Verbesserung des Unterrichts nutzt. Neben der individuellen Gestaltung des Unterrichts zum Thema Kompetenzentwicklung werden regelmäßig Projekttage zur Methodenkompetenz für die Schüler durchgeführt. Regelmäßige Fortbildung der Lehrer/innen und Erzieher/innen ist an unserer Schule selbstverständlich.
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| Schwerpunkte |
Ziele in den Schuljahren 2005 - 2008 |
Verantwortlichkeiten / Evaluation durch … |
Unterrichtsqualität und schulinterne Evaluation
Vergleichsarbeiten |
- Die schulinterne Evaluation und gilt es in den nächsten Jahren weiter zu entwickeln. Verschiedene Kolleginnen und Kollegen besuchen dazu Fortbildungen. Die für eine schulinterne Evaluation allgemein für erforderlich erachtete systematische Bestandsaufnahme steht noch aus.
- Seit dem Schuljahr 2004/2005 gelten für die Berliner Schule neue Rahmenlehrpläne. Auf der Basis dieser neuen Rahmenlehrpläne erstellten alle Fachkonferenzen/ Lehrkräfte für das vergangene Schuljahr Arbeitspläne / Jahrespläne.
- Lehrkräfte arrangieren den Unterricht so, dass selbständiges Lernen möglich ist
- Ende des Schuljahres 2005/2006 und zu Beginn des Schuljahres 2006/2007 werden diese von den Fachkonferenzen evaluiert; diese Evaluation ist die Basis für die neu zu erstellenden Arbeitspläne / Jahrespläne bzw. für das zukünftige schulinterne Curriculum
- Einführung verbindlicher Kooperationsformen (Teamarbeit) der Lehrkräfte
- Nutzung der Ergebnisse der Vergleichsarbeiten zur schulinternen Evaluation
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Bilden eines schulinternen Evaluationsteams aus 2 Kollegen / Kolleginnen mit Pflicht zur Fortbildung: Heike Hub und Frau Holz
Schüler- und Lehrerfragebogen zur Unterrichtssituation
Leistungsbilanz-Bögen oder Portfolios der Schüler/innen
Triangulation innerhalb einzelner Klassen
Vorstellung der Ergebnisse innerhalb der Gremien / Auswertungsgespräche innerhalb der Fachkonferenzen
Zielgerichtete Abstimmung über relative Stärken und Schwächen in den Fächern Deutsch und Mathematik und mögliche Gründe analysieren
Verantwortlich: Klassenlehrer/innen / Schulleitung |
Fortbildung |
- Durchführung einer Fortbildungsplanung
- Lehrerinnen und Erzieher/innen bilden sich regelmäßig fort (SCHILF und gezielte Fortbildungen für einzelne Kollegen)
- Fortbildungsschwerpunkte:
- Schulanfangsphase
- Förderdiagnostik
- Digitale Medien (e-Education Masterplan)
- Fachspezifische Fortbildungen
- Bei Fortbildungen einzelner Kollegen sollen Ergebnisse auf Konferenzen allen Lehrerinnen zugängig gemacht werden
- Verplichtende Fortbildung in den Bereichen
- „Schulinterne Evaluationsberater“
- Fachkonferenzleiter „Schuleingangsphase"
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Dokumentenanalyse: Fortbildungsplanung und Fortbildungsnachweise der Lehrkräfte
Erzieher/innen in Eigeninitiative
Verantwortlich:
Schulleitung
Festgelegte Kolleginnen:
Heike Hub / Frau Holz
Claudia Wiesemann |
| Lernen in der Medienwerkstatt |
- Weiterer Ausbau des Medienkonzeptes der Schule – verstärkte Integration digitaler Medien in den Unterricht
- Weitere Umsetzung des Projektes „Lernen in der Medienwerkstatt“ – Jede/r Schüler/in erhält eine verpflichtende Stunde Unterricht in der Medienwerkstatt
- Verstärkte Einbindung digitaler Medien lt. Neuer Rahmenpläne innerhalb des Unterrichts durch alle Kollegen / Kolleginnen
- Weiterentwicklung des schulinternen Curriculums zum Lernen in der Medienwerkstatt – Einbindung der IT-Kompetenzprofile aus dem e-Education Masterplan Berlin als 1.Schritt zur Umsetzung des Masterplanes (Erweiterung des Arbeitsplanes der Fachkonferenz – erste Umsetzung und Erprobung)
- Erprobung weiterer Einsatzmöglichkeiten digitaler Medien
- Ausbau der Kommunikation mit anderen Schulen über die Teilnahme an der kostenlosen Kommunikationsplattform „Think.com“
- Verstärkte Lehrerfortbildung (siehe Punkt Fortbildung)
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Dokumentenanalyse: Arbeitspläne
Verantwortlich: Klassenkonferenzen
Dokumentenanalyse: Protokolle, Arbeitsplan: Medienwerkstatt
Verantwortlich: Fachkonferenz Medienwerkstatt
Dokumentenanalyse: Arbeitspläne
Verantwortlich:
Schulleitung
Dokumentenanalyse; Arbeitsplan Medienwerkstatt
Verantwortlich: Fachkonferenz Medienwerkstatt
Konzeptionierung und Erprobung mit Schüler/innen im Rahmen des Medienwerkstatt-Unterrichts
Verantwortlich: Claudia Wiesemann / FK Medienwerkstatt |
Das Lernen lernen – Schritte zur Methodenkompetenz |
- Regelmäßige Absprachen der Klassenkollegien zu Beginn eines Schuljahres
- Ausbau der bisherigen Ansätze zur Entwicklung eines verbindlichen Methoden-Baukastens für die einzelnen Klassenstufen
- Durchführung von 5 Projekttagen „Methodenkompetenz“ im Schuljahr
- Einsatz erlernter Methoden im regulären Unterricht
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Vorbereitung und Auswertung
der Methodenkompetenztage innerhalb der Fachkonferenzen
Verantwortlich: Klassenlehrer/innen aller Klassen |
| Förderung der Lesekompetenz als Hauptschwerpunkt |
- Leseinteresse unserer Schülerinnen und Schüler allgemein anregen und ihre Lesefertigkeiten individuell fördern
- Etablierung von Sonderaktionen zur Leseförderung: Lesenacht, Leselilli, weitere Leseprojekte, …
- vielfältige und zeitgemäße Unterrichtsmaterialien sowie Computer sinnvoll nutzen
- Durchführung von Wettstreiten
- Lesewettstreit
- Innerhalb der Klasse
- Schulwettstreit
- Teilnahme am Lesewettstreit des Stadtbezirks Pankow / Ortsteil Weißensee
- Rezitatorenwettstreit
- Innerhalb der Klasse
- Schulwettstreit
- Teilnahme am Rezitatorenwettstreit des Stadtbezirkes Pankow / Ortsteil Weißensee
- Einbeziehung der Berliner Märchentage in den Deutschunterricht
- Kontinuierlich den Zugang zum Theater ermöglichen
- Enge Zusammenarbeit mit der Kinderbibliothek
- Angebote von thematischen Veranstaltungen nutzen
- Einflussnahme auf die Schüler/innen zur regelmäßigen Ausleihe
- Unterstützung der Bibliothek bei der Bekanntmachung von Aktionstagen zum Thema „Lesen“
- Erarbeitung von Übersichten für die Entwicklung von Lesefreude und Leseinteresse
- Lesekanon für die Klassenstufen
- Anschauungstafel für den Buchbestand, der für Schüler/innen zum Ausleihen verfügbar ist
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Dokumentenanalyse: Vergleichsarbeiten Deutsch Klasse 4
Arbeitspläne der Klassenstufen
Verantwortlich:
Klassenlehrer/innen aller Klassenstufen
FK Deutsch
Dokumentenanalyse:
Auswertung der erstellten Übersichten
Verantwortlich: Fachkonferenz Deutsch |
| Fremdsprachenerwerb bereits in Klasse 1 und 2 |
- Verbindung von Muttersprache und Fremdsprache zu einem frühen Zeitpunkt ist Grundlage für eine generelle, stabile Sprachfähigkeit der Kinder
- Grundschul-Englischunterricht erfolgt möglichst einsprachig in einer grundschulspezifischen Methode, in der Singen, Spielen, Bewegung, Nachahmung und Handlungsorientiertheit den absoluten Vorrang haben
- Kinder bauen Sprachlernkompetenz durch die gemeinsame Interaktion im Unterricht aus und können so altersangemessene, zielsprachliche Äußerungen und mündliche Texte, die situativ gestützt sind, verstehen und sich zunehmend unter Berücksichtigung der Situation und des Kontextes verständlich machen
- Sprechanlässe werden hauptsächlich aus der Erlebniswelt der Kinder gewählt:
- Ich und mein Körper
- Schule
- Familie
- Freunde
- Tiere
- Freizeit
- Hobbys
- Spiele
- Sport
- Mein Tagesablauf
- Kleidung
- Essen und Trinken
- Einkaufen
- Feste
- Unterwegs sein
- Begegnung mit Menschen anderer Herkunft
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Dokumentenanalyse:
Detailplanung / Leitgedanken zum Kompetenzerwerb
Verantwortlich:
Fachkonferenz Englisch |
| Gestaltung pädagogischer Einzel- und Gruppenangebote in der ergänzenden Betreuung und VHG |
- Gemeinsame Gestaltung der Freizeit unter Berücksichtigung von An- und Entspannung und der Wünsche der Kinder
- Hausaufgabenbetreuung:
- Befähigung der Kinder zur selbständigen und vollständigen Anfertigung der Hausaufgaben
- Ständige Reflexion Lehrer/in – Erzieher/in über Anfertigung und Umfang der Hausaufgaben
- Erwerb motorischer Grundfähigkeiten und –fertigkeiten
- Beobachten im Spiel, wie grundlegende Lernvoraussetzungen ausgeprägt sind
- Erkennen von individuellen Stärken und Schwächen
- Vermittlung spezieller Angebote
- Regelmäßige Nutzung des Entspannungsraumes
- Große Angebotsvielfalt an täglichen Arbeitsgemeinschaften (siehe
AG – Plan)
- Ausbau der Zusammenarbeit mit der Kinderbibliothek Mahlerstr.
- Fortführung des Projektes „Gesund groß werden“ mit dem Kindermuseum Labyrinth
- Förderung der Lebenskompetenz als Leitgedanken der gesundheitsfördernden Angebote
- Stärkung des Körper- und Selbstwertgefühls, Förderung der Bewegungsentwicklung
- Umsetzung suchtpräventiver Konzepte in der pädagogischen Arbeit mit Kindern
- Entwicklung und Realisierung interaktiver Ausstellungen
- Entwicklung mobiler Angebote zur Gesundheitsförderung
- Entwicklung und Durchführung von Projekten und Workshops zu folgenden Themen:
- gesunde Ernährung – Schwerpunkt soziale und gesundheitliche Bildung
- Umsetzung suchtpräventiver Konzepte – Nichtrauchen
- Unterstützung bei der Entwicklung von Problemlösungsstrategien
- Bewegung hält fit
- Schaffen von Bewegungsspielräumen für Kinder
- Spielraum für Gefühle „Wut im Bauch und Kloß im Hals“
- Lärm / Geräusche „Lautes und Leises“
- Entspannung tut gut
- Mobbing – eine besondere Form von Gewalt unter Kindern
- Durchführung von zentralen Veranstaltungen, Pflege von jahreszeitlichen Festen wie:
- Artistikshows
- Halloweenfest
- Kinobesuche
- Weihnachtsmarkt
- Zauberveranstaltungen
- Fasching
- Frühlingsfest
- Schulfest zum Kindertag
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Dokumentenanalyse:
Schulhort-Konzept
Verantwortlich: Erzieher/innen-Team
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